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Im Fall verschwindender Reibung (
) und Gravitation (
,
horizontale Feder) schwingen kinetische und potenzielle Energie gegensätzlich,
wobei ihre Summe konstant ist. Vergleichen Sie die Frequenz dieser Schwingung
mit der der Feder. Können Sie die gefundene Beziehung aus dem harmonischen
Schwingungsgesetz der Feder ableiten?
Schaltet man die Gravitation wieder ein (z.B. auf Erdstärke
),
sehen die Energieverhältnisse ganz anders aus: Die Feder- und
Gravitationsenergie sind absolut sehr viel größer als die kinetische Energie,
trotzdem addieren sie sich so auf, dass sie die kleineren Schwankungen der
kinetischen Energie genau aufheben: Die Gesamtenergie ist konstant. Rechnen
Sie dieses Verhalten nach, indem Sie zunächst das Bewegungsgesetz für die
Masse bestimmen. (Tipp: Es unterschiedet sich vom horizontalen Fall nur um
eine Konstante.)
Berücksichtigt man nun die Reibung, bleibt die (mechanische) Energie nicht erhalten, sie nimmt ständig ab, wobei sie eine seltsam ``wellige'' Form beschreibt. Betrachtet man aber nur die Werte der Energie jeweils bei einer festen Phase der Schwingung, ergibt sich ein exponentielles Abklingen der Gesamtenergie. Bestätigen Sie dies durch entsprechende ``Messungen'' sowie durch Nachrechnen.
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